Sandra "Dascha" Pfeifer aus Eschelbronn, Deutschland, litt unter ständiger Müdigkeit und Schwäche. Im Jahr 2010 sucht sie die Healing Rooms Kraichgau auf, wo für sie im Namen von Jesus Christus gebetet wird. Sie erfährt die heilende Kraft Gottes und sogar noch einen Bonus. Sie wird zusätzlich von Skoliose geheilt. Gott allein gehört die Ehre!
Marianne Huber aus Halden b. Bischofszell, Kanton Thurgau, wird im Herbst 2011 von einer Freundin an einen Heilungsgottesdienst eingeladen. Dort lässt sie für sich beten und empfängt Heilung. Nicht nur das, sie wird mit einer unbeschreiblichen Freude erfüllt. Beides hält an. Lediglich bei Überanstrengung macht sich ihr Körper bemerkbar und signalisiert ihr: Aufgepasst, kein Raubbau!
Kurt Bodenmann aus Wil, Kanton SG, hat auf eindrückliche Weise erfahren, dass Gott ein Gott der neuen Chance ist. Er verschweigt nicht, dass es früher Rückschläge gab und erklärt, warum er heute dank Jesus Christus nicht "trocken", sondern nachhaltig frei ist. Für ihn ein Zeichen der Liebe Gottes, ein Wunder!
Soraya Brügger aus dem Kanton Luzern litt als 19-jährige unter Depressionen. Ihr Zustand war teilweise so schlimm, dass sie sich selber Verletzungen zufügte (ritzen). An einem Heilungsgottesdienst sagte sie zu Jesus: "Wenn es dich wirklich gibt, dann zeige es mir, sonst setzte ich meinem Leben ein Ende!" Was dann geschah veränderte ihr Leben grundlegend. Soraya wurde von ihren Depressionen geheilt. Antidepressiva braucht sie nicht mehr. Im November 2011 erfährt sie eine weitere Heilung, was ihren Unterleib betrifft. Hierfür hatte sie mehr als 6 Jahre gebetet und auch für sich beten lassen. Für sie ist klar: Jesus hat sich nicht verändert. Ganzheitliche Heilung ist wie zu Zeiten der Bibel auch heute erfahrbar.
Dass sich Medizin und Gebet keineswegs ausschliessen, bestätigt dieser Bericht aus der Sendereihe Club700. Harald Döscher ist schwer übergewichtig und hat Diabetes. Sein Leben steht auf dem Spiel, wenn sich nicht schnell etwas ändert. Auf Anraten seiner Frau sucht er den Internisten Dr. Arne Elsen in Hamburg auf. Zu seinem Erstaunen bietet ihm Dr. Elsen neben der medizinischen Versorgung auch Gebet an. Harald Döscher erfährt Heilung, doch mehr als rein körperlich. Dass Harald Döscher keine Ausnahme ist, bestätigen auch die Aussagen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer anlässlich eines Tages-Seminars mit Dr. Arne Elsen zum Thema "Heilt Gott auch heute noch?". Zu diesem öffentlichen Seminar hatten als Veranstalter die Missionsgemeinde Waldshut und Christen im Beruf eingeladen. Die Seminaraufzeichnungen (Audio) können auf der Website der Missionsgemeinde Waldshut kostenlos heruntergeladen werden: unter Predigten / Heilungsseminar Dr. med. Arne Elsen. Hier geht's zur
Thomas Kummer aus Balterswil, Kanton Thurgau, hatte Asthma, seit er sich erinnern kann. Schon vor dem Kindergartenalter musste er notfallmässig zum Arzt, weil er einen Asthmaanfall hatte. Er war auch auf verschiedene Sachen allergisch: Stroh, Heu, Pollen, Katzen usw. Wenn er bei Leuten zu Besuch war, die Haustiere hatten, bekam er sofort Atemnot. Im Laufe der Zeit musste er zu stärkeren Medikamenten greifen (Kortison). Als Christ liess er auch für sich beten, doch die Heilung blieb vorerst aus. Doch jetzt mit fast 40 Jahren durfte er nach einem einfachen Gebet einer Christin erfahren, dass Heilung auch heute möglich ist. Diese hatte zuvor von ihrer Gebetserhörung berichtet, die sie im Zusammenhang mit Heilung erfahren hatte.
Nach einem Auffahrunfall machen sich vier Tage später bei Stefan Strahm aus Boningen, Kanton Solothurn, Nackenschmerzen bemerkbar. Die Schmerzen werden so stark, dass er nicht mehr arbeiten kann und den Arzt aufsucht. Die medizinische Diagnose: Schleudertrauma. Stefan, überzeugter Christ, lässt am nächsten Gottesdienst für sich beten. Eine sofortige Verbesserung stellt sich nicht ein. Stefan lässt sich nicht entmutigen, auch er betet. Nach wiederholtem Gebet erfährt er Heilung vom Schleudertrauma und das in nur wenigen Tagen! Gott sei Lob und Dank!
Bei Karin Mundwiler aus Turgi, Kanton Aargau, machen sich nach der Geburt ihres ersten Sohnes permanente Rückenschmerzen bemerkbar. Die medizinische Diagnose: Diskushernie. Der Arzt teilt ihr mit, dass er ihr ein schmerzfreies Leben ohne Operation nicht garantieren könne. Karin Mundwiler besucht einen Heilungsgottesdienst und lässt für sich beten. Eine Wärme durchströmt ihren Rücken, auch ein Kribbeln spürt sie. Der Heilungsprozess setzt ein, nach 2 Wochen sind die Schmerzen verschwunden und es wurde immer besser. Fast parallel erfährt sie noch eine weitere Heilung: von postnataler Depression. Gott sei Lob und Dank! Auch Antidepressiva benötigt sie nicht mehr.
Birgit Capodiferro, gebürtige Österreicherin, heute in der Schweiz lebend, war viele Jahre auf der Suche nach dem Sinn des Lebens. Ihr Traum, mit Kindern zu arbeiten, sowie Ehe und Familie schien sich zu erfüllen. Doch die Ehe scheiterte. Sie suchte weiter nach Antworten in der Esoterik. Doch auch als Reiki-Meisterin fand sie nicht die erhoffte Erfüllung. Es ging ihr psychisch und körperlich immer schlechter. 2006 wurde Morbus Hodgkin diagnostiziert. Als kurz darauf ein weiterer Tumor entdeckt wurde, musste sie sich einer Hochdosis-Chemotherapie unterziehen. Der eigentliche Durchbruch im Leben von Birgit erfolgte 1 Jahr später, als sie sich an einem Gottesdienst bewusst für ein Leben mit Jesus Christus entschied. Sie erfuhr ganzheitliche Heilung. Ihr Leben veränderte sich grundlegend. Birgit ist zutiefst davon überzeugt, dass die Gebete von Freunden, ganz besonders von ihrer Mutter einen wesentlichen Teil zu ihrer Umkehr beigetragen haben.
Millionen von Menschen, die mit körperlicher oder psychischer Krankheit zu kämpfen haben, stellen sich die Frage, ob und wie Heilung möglich ist. Trotz enormen Fortschritten der modernen Medizin, kann manchmal nur noch ein Wunder die ersehnte Veränderung bringen. Doch dürfen wir mit göttlicher Heilung oder gar einem Wunder in der heutigen Zeit rechnen, so wie es zu biblischen Zeiten geschehen ist? Dieser Frage gehen wir nach. Der folgende Beitrag ist in Zusammenarbeit mit CBN Deutschland und dem Club 700 entstanden.
Emil Holliger, heute wohnhaft in Muttenz BL (Schweiz), litt als Junge unter unkontrollierten Wutausbrüchen. Dies bekamen seine jüngeren Geschwister deutlich zu spüren. Vom Jähzorn, wie auch von seiner Nikotinsucht wurde er durch Jesus Christus nachhaltig befreit. Auch von Polyarthritis wurde er geheilt. Für ihn ist klar: Jesus Christus ist derselbe, gestern und heute und in Ewigkeit (Die Bibel: Hebräer 13,8)
Thomas Heller aus Thun, Kanton Bern, dufte erfahren, dass es auch in menschlich gesehen aussichtslosesten Situationen Hoffnung gibt, wenn man sich auf den Gott der Bibel einlässt. Thomas, der aufgrund seines Drogenkonsums ganz unten war, als Siebzehnjähriger mit einer Körpergrösse von 168 cm gerade mal 41 kg auf die Waage brachte, erfuhr durch Jesus Christus nachhaltige Befreiung von seiner Drogensucht. Er lebt heute seit mehr als zwanzig Jahren drogenfrei und ist selbst Vater von zwei erwachsenen Kindern. Jesus war auch da für Thomas Heller und ihm ganz nah, als später AIDS ausbrach. In seinem Buch "King's Child" hat er seine Lebensgeschichte aufgeschrieben.
Markus Mann, aufgewachsen in Deutschland, lebt heute mit seiner Familie im Kanton Aargau (Schweiz). Als Zehnjähriger gerät er auf dem Heimweg von der Schule unmittelbar vor ein Auto. Der Aufprall ist so stark, dass er mehrere Meter über das Auto geschleudert wird. Ärzte kämpfen mehr als 1 Stunde vor Ort um sein Leben, bevor er mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik überführt wird. Gott greift auf gewaltige Art und Weise ein. Doch trotz Wunder gibt es im Leben von Markus noch einige Hürden, wie Menschenfurcht, Angst und später der Konsum von Drogen, bevor er die befreiende und heilende Kraft von Jesus Christus für sich persönlich in Anspruch nimmt.
Die Abenteuerlust packt den damals 22jährigen David Rolli, heute wohnhaft in Meilen, Kanton Zürich (Schweiz). Zusammen mit seinem besten Freund reist er nach Amerika. Die enge Schweiz hinter sich lassen. Ausbrechen. Rebellieren. In Texas kauft er eine Harley, lässt seinen Freund stehen und reist allein weiter. In der Rocker- und Motorradszene findet er immer wieder Unterschlupf. Er gerät immer weiter auf Abwege. Drogen, Sex und Rock'n'-Roll. In den elf Monaten quer durch die Südstaaten erlebt David viel. Aber wie sein Leben weitergehen soll, weiss er nicht. Zurück in der Schweiz lebt er ein Doppelleben. Im Beruf geht es vorwärts, doch innerlich steht es schlecht um ihn. Alkohol und andere Drogen machen ihn immer aggressiver. Er überlebt Unfälle, sogar einen Herzstillstand. 11 Jahre sind seit seiner USA-Reise vergangen. David ist am Ende, wiegt nur noch 55 Kilogramm. In seinem Leben kommt es zu einer gewaltigen Wende. Gott sei Dank! David weiss heute: "Gott hat mich bewahrt und völlig erneuert. Er hat ein Ziel für mein Leben."
14. November 2002: Dr. med. Martin Wirth aus Frauenfeld, Kanton Thurgau, ist an seinem freien Vormittag im Sportstudio beim Aufwärmen. Da bekommt er urplötzlich heftigste Kopfschmerzen. Der Arzt mit eigener Praxis weiss: Jetzt stehe ich auf der Schwelle des Todes! Vor der unausweichlichen Operation eröffnet der operierende Arzt meiner Frau und den Kindern, dass die Überlebenschance bei 20% liege und ein grosses Risiko für bleibende Behinderungen bestehe. Aber es kam anders, so Dr. Wirth: „Jesus Christus hat ein echtes Wunder an mir getan, keine einzige Störung ist zurückgeblieben.“ Diese TV-Produktion ist in Zusammenarbeit mit Club700 (Deutschland) und Visual Productions entstanden.
Als Junge wurde Willi Tanner, heute wohnhaft in Seengen, Kanton AG (Schweiz), nach strengen religiösen Massstäben erzogen, entschied sich aber, sein Leben selber in die Hand zu nehmen. Mit 27 musste er jedoch eine Erfahrung machen, die sein Leben völlig umkrempelte. An einem steilen Hang inmitten eines Vulkankraters, wo er plötzlich keinen Ausweg mehr sah, trat eine alles entscheidende Lebensveränderung ein. Sein Glaube an Jesus half ihm später auch in den schwierigsten Situationen seines Lebens, an denen er fast zerbrochen wäre. Für ihn ist klar: Gott tut Wunder! Sein im Verlag Urs-Heinz Naegeli, Schiers, erschienenes Buch "Kein Tunnel ohne Ende. Es gibt immer Hoffnung. Garantiert" will Mut machen. Besonders Menschen, die sich nach echter Hoffnung sehnen, denn diese gibt es. Garantiert.
"Das werde ich dir nie verzeihen!“ Haben Sie diesen Satz auch schon mal gehört oder sogar gesagt? Der berührende Lebensbericht von Ursula Link (Deutschland) zeigt auf, dass es mit Gottes Hilfe möglich ist zu vergeben, sogar dann, wenn es um Mord geht. Ihre Tochter Steffi wird in der Neujahrsnacht 2000 sexuell missbraucht und brutal ermordet. Für sie und ihre jüngere Tochter Nadine bricht buchstäblich die Welt zusammen. Weiterzuleben kostet unendlich viel Kraft. Doch das menschlich Unmögliche wird wahr: In der schwersten Zeit ihres Lebens lernen sie und Nadine Gott persönlich kennen. Mit Gottes Hilfe hat Ursula Link dem Täter sogar vergeben – von Angesicht zu Angesicht.
Gebet hat grosse Kraft. Dies bestätigt der Lebensbericht von Robert Young aus Adliswil, Kanton Zürich. Er durfte Heilung durch Jesus erfahren. Für Robert ist klar: "Wenn Jesus mich geheilt hat, dann kann er auch jede andere Person heilen, denn Jesus starb für unsere Schuld, er nahm jedoch auch alle Schmerzen und Krankheiten auf sich. Das lesen wir in der Bibel in Jesaja 53,5 und 1. Petrus 2,24".
Für Emil Holliger aus Muttenz, Kanton Baselland, ist es unbestritten, dass der biblische Gott auch heute noch Wunder wirkt. Ende 2002, Anfang 2003 kommt es auf der Intensivstation im Krankenhaus zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis. Emil Holliger schaut dem Tod ins Auge, man könnte auch sagen, ihm wird das Leben nochmals neu geschenkt. In diesem Erlebnisbericht lässt uns auch seine Frau Hanny daran teilhaben, wie sie diese herausfordernde Zeit erlebt habt.
Noam Haller, Sohn von Pascal und Janine Haller, kommt am 23.4.2010 sechs Wochen zu früh im Krankenhaus auf die Welt. Es geht ihm gut, doch bei einer Untersuchung während dem Krankenhausaufenthalt, entdeckt der Kardiologe ein Aorta Pulmonates Fenster, eine fehlerhafte Trennung zwischen dem Anfangsteil der grossen Körperschlagader und der Lungenschlagader. Ein Schock für die ganze Familie. Sie, wie auch Freunde beten. Auch die damals 4jährige Schwester Chiara betet für ihr Brüderchen. Tags darauf erkundigt sich Pascal bei seiner Tochter Chiara, damals 4jährig, ob sie auch für ihr Brüderchen gebetet habe. „Ja Papa, und Gott hat mir sogar geantwortet! Er hat mir gesagt, dass er Noam schon gesund gemacht hat.“ Noch am gleichen Tag wird Noam erneut untersucht. Die Ärzte sehen ein perfektes und gesundes Herz und sind ziemlich erstaunt darüber. Gott sei Lob, Dank und Ehre für sein Wirken!
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