Als Sara und Reto Huber (Kanton Bern) im Jahr 2000 heirateten, wünschten sie sich, bald Familie sein zu können. Als sich jedoch keine Schwangerschaft einstellen wollte und bei ärztlichen Untersuchungen sich herausstellte, dass aus medizinischer Sicht es fast unmöglich ist, auf natürlichem Weg ein Kind zu zeugen, entschlossen sie sich zu IVF (In-Vitro-Fertilisation). Ein schmerzhafter und aufwendiger Prozess begann. 2004 wurden Sara zwei Embryonen eingepflanzt - einer konnte sich in der Gebärmutter einnisten. Sara verlor dann aber ihr Kind wieder bereits in der 13. Schwangerschaftswoche. Ein weiterer Embryonentransfer erfolgte im Jahr 2005. Viele Freunde beteten für das Ehepaar. In dieser Zeit wurde ihnen in einem Gottesdienst prophetisch gesagt, dass sie zwei Kinder haben werden. Nun aber starb das Mädchen, Debora, Ende des 5. Schwangerschaftsmonats. Für Sara und Reto Huber brach eine Welt zusammen! Dennoch hielten sie an Gott fest! Im Jahr 2006 wurde Sara ohne jegliche medizinische Hilfe schwanger, erlebte eine sorglose Schwangerschaft und gebar Noah. Als Noah 18 Monate alt war, entschloss sich das Ehepaar zu einer weiteren IVF. Da der Eingriff erfolglos war entschieden sie sich, hinfort keine medizinische Hilfe mehr in Anspruch zu nehmen. Nur einen Monat später wurde Sara erneut schwanger und gebar im Januar 2009 eine Tochter, Nawaliin. Für Gott ist wirklich nichts unmöglich!
Sarah Bloch, aus Steckborn, Kanton Thurgau, hatte über einen Zeitraum von ca. 10 Jahren eine Nuss- und Apfel-Überempfindlichkeit. Die Allergie löste bei ihr Mundfäule (es gingen Wunden im Gaumen auf) oder Atemprobleme aus und bewirkte, dass sie ganz auf diese Nahrungsmittel verzichten musste. An einem Seminar kam ihr ‚Leiden‘ zur Sprache und Sarah willigte ein, für sich beten zu lassen. Am Tag darauf biss sie – erst vorsichtig – in einen Apfel und später in einen Nussstengel. Die gewohnten Reaktionen blieben aus und sind nicht mehr wieder gekommen, wofür Sarah Gott sehr dankbar ist.
Im Jahr 2001 plagten Mélanie Geissbühler aus Bargen, Kanton Bern, plötzlich sehr starke Rückenschmerzen. Beeinflusst durch ihre Ausbildung zur Hebamme, kam sie mit Alternativmedizin in Berührung. Parallel las sie in ihrer Bibel. Immer mehr wurde ihr bewusst, dass Jesus ihr helfen und sie heilen kann. Sie begann sich wöchentlich mit einer Kollegin zum Gebet zu treffen. Diese machte ihr eines Tages den Vorschlag, eine Heilungskonferenz im Berner Oberland zu besuchen, was sie im Mai 2009 auch tat. Der Referent sagte ziemlich am Anfang des Gottesdienstes, dass Jesus heute Nachmittag eine Diskushernie im Bereich LW2/3 heilen will. Wie erstarrt sass sie auf ihrem Stuhl. Sie fragte sich: „Bin ich damit gemeint?“ Ja, sie war gemeint. An diesem Freitagnachmittag empfing sie ihre Heilung. Für Mélanie ist klar: Jesus hat mich geheilt. Alle Ehre gehört ihm!
Dass Gott auch in Situationen eingreifen kann, wo medizinisch gesehen keine bis wenig Hoffnung besteht, und eine zerrüttete Ehe und Familie wieder herstellen kann, das haben Walter und Ruthild Rossol aus Rickenbach-Schweikhof (Deutschland) auf eindrückliche Weise erfahren. Walter hatte keine einfache Kindheit, später kam es zu einer starken Überforderung. Er hatte Wahnvorstellungen, wurde zu einer tickenden Bombe und musste in eine Klinik eingeliefert werden. Die damalige medizinische Diagnose lautete „unheilbar“. Ruthild wurde empfohlen, sich mit der Krankheit ihres Ehemanns abzufinden, doch sie setzte ihr Vertrauen auf Jesus Christus. Das Wunder geschah, Walter erfuhr Befreiung von seinen Wahnvorstellungen. Im April 2010 konnten sie ihren 40. Hochzeitstag feiern, was für sie ein großes Gottesgeschenk ist.
Während 9 Jahren litt Manuela Karrer aus Altnau, Kanton Thurgau, unter Depressionen. Es begann schleichend im Jahr 1999. „Meine einst so lebenslustige Ehefrau wurde zusehends passiv und teilnahmslos“, beschreibt ihr Ehemann Roland diese für sie als Ehepaar und die ganze Familie sehr schwere Zeit. Er selber kam einen Punkt, wo er zu Gott schrie: „So geht es nicht mehr weiter, jetzt kann ich nicht mehr, das Limit ist erreicht, es muss etwas geschehen“. Ausgelöst durch eine TV-Predigt, die sich Manuela im Internet ansah, kam es zur Heilung, mehr noch, zur vollständigen Wiederherstellung. Gott sei Lob und Dank und alle Ehre!
Es hatte so wunderschön begonnen. Alice und Gerhard lernen sich kennen, verlieben sich und heiraten. Doch nach einigen Jahren steht das Ehepaar Trüssel aus Grünen, Kanton Bern, vor einer schier unüberwindbaren Krise. Gerhard kann sich eine Weiterführung der Ehe nicht mehr vorstellen. Erfahrene Seelsorger helfen Alice und Gerhard ihre Situation grundsätzlich zu überdenken. Durch die Kraft des Gebets arbeiten sie negative Erlebnisse aus ihrer Kindheit auf. Sie erkennen, dass gegenseitige Vergebung ein wichtiger Schlüssel ist. Für sie ist es ein Wunder und Geschenk zugleich, dass sie Dank Gottes Hilfe Wiederherstellung in ihrer Ehe erfahren durften. Heute ist es ihr gemeinsames Bestreben, jeden Tag mit gegenseitiger Liebe, Zuneigung und Zärtlichkeit so zu leben, als wäre es der letzte gemeinsame Tag.
Luise Jäger aus Bad Wörishofen (Deutschland) nimmt wegen einer Hörbeeinträchtigung ärztliche Hilfe in Anspruch. Parallel dazu erfährt sie durch eine Freundin von den Healing Rooms, dass dort im Namen von Jesus Christus für Kranke gebetet wird. Sie nimmt dieses Angebot in Anspruch. Durch das Gebet erfährt sie vollständige Heilung. Immer wieder erfahren Menschen auf Gebet hin in den Healing Rooms Augsburg die Heilkraft
Fanziska Fischer aus Augsburg (Deutschland) litt unter unstillbaren Blutungen. Sie stand vor der Wahl Hormone zu nehmen oder sich einer Operation zu unterziehen. In ihrer Not, aber auch im Vertrauen geheilt zu werden, suchte sie die Healing Rooms auf, da sie dort schon früher Hilfe erfahren hatte. Während des Gebets empfing sie ihre Heilung, ihr ganz persönliches Wunder. Sofort hörten die Blutungen auf. Gott sei Dank! Ihr Erfahrungsbericht erinnert an die die biblische Heilungsgeschichte im Markusevangelium 5, 25-34. Da war eine Frau, die hatte den Blutfluss seit zwölf Jahren. Sie hatte alles ausprobiert, doch nichts half. Sie setzte ihren Glauben auf Jesus und als sie sein Gewand berührte, wurde sie augenblicklich geheilt. Von Jesus ist Heilkraft ausgegangen: Gottes Kraft. Und er hat sich nicht verändert. Darum geschehen Wunder auch heute. Immer wieder erfahren Menschen auf Gebet hin in den Healing Rooms Augsburg die Heilkraft Gottes. Weitere Heilungsberichte unter (www.healingrooms-augsburg.de)Fr
Für Günther und Brigitte Heckl, wohnhaft in der Nähe von Dillingen a. d. Donau, ist klar, dass Gott sie als Ehepaar zusammengeführt hat. Brigitte hat eine gescheiterte Ehe hinter sich und Günther ist verwitwet, als sich die beiden kennen lernen. Sowohl Brigitte wie auch Günther befinden sich in einem schmerzhaften Prozess. Sie dürfen erfahren, wie sich ihr Leben grundlegend verändert, als sie sich Jesus Christus anvertrauen und ihm ihre Sorgen, Beschwerden, Krankheiten, Schmerzen und Selbstvorwürfe bringen. Für sie ist klar, dass Jesus heute noch Wunder wirkt, heilt und die Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit und Lebensfülle stillt. Immer wieder erfahren Menschen auf Gebet hin in den Healing Rooms Augsburg die Heilkraft Gottes. Weitere Heilungsberichte unter (www.healingrooms-augsburg.de)
Stephan Wehner aus Heimenschwand, Kanton Bern, war Diskothekenbesitzer einer grossen Franchisekette, knallhart, erfolgreich, tüchtig und oft jähzornig. 1‘000 Personen feierten und konsumierten an den Wochenenden in seiner Erlebnisdisco. Als sein Geschäft immer erfolgreicher wurde, meinte er, jetzt habe ich’s geschafft. Doch unter all dem litt sein Ehe- und Familienleben drastisch. Dazu kamen die fatalen Wirkungen des Alkohols und der Erfolgssucht. Plötzlich läuft es nicht mehr so rund. Auch Geldprobleme machen sich breit. Er sieht nur noch einen Ausweg: sich das Leben zu nehmen. Stephan wacht auf im Krankenhaus. Beinahe hätte er nicht überlebt. Was dann geschieht: Gott kreuzt unerwartet dreimal seinen Weg. Sein Leben erfährt eine radikale und nachhaltige Wende.
Die Ehe von Walter und Renate Schmidtke, wohnhaft in Köngisbrunn (D), steht vor dem Aus. Renate leidet unter gesundheitlichen und seelischen Problemen. Durch eine Bekannte erfährt sie von einem Heilungsgottesdienst, den sie im Oktober 2003 unter Schmerzen besucht und wo für sie gebetet wird. Renate erfährt, wie die Schmerzen deutlich zurückgehen. Sie entscheidet sich für ein Leben mit Jesus Christus. Ihr Leben verändert sich nachhaltig. Später trifft auch Walter eine Entscheidung für ein Leben mit Jesus Christus. Zusammen besuchen sie die Healing Rooms in Augsburg. Beide durften körperliche und seelische Heilung erfahren. Für sie ist es ein Wunder, dass Gott ihre Ehe wiederhergestellt hat. Durch eine verschleppte Grippe kommt es 2004 bei Walter zu einer Herzmuskelschwäche. "Durch gute medizinische Versorgung und Gebet bin ich noch am Leben", davon ist Walter Schmidtke überzeugt. Immer wieder erfahren Menschen auf Gebet hin in den Healing Rooms Augsburg die Heilkraft Gottes. Weitere Heilungsberichte unter(www.healingrooms-augsburg.de)
Dominique Nussbaum aus Kehrsatz, Kanton Bern, zog mit 18 Jahren von zuhause aus, wandte sich ab von Gott und führte ein Leben in Drogen. Seine Eltern beteten täglich für ihren Sohn, doch 13 lange Jahre wollte er nichts mehr vom Glauben wissen. Ende November 2009 sprach er mit einem guten Freund der Familie, der Pastor in Kairo ist. Dieser betete mit Dominique und er vertraute sein Leben Jesus an. Kurz darauf, am 4. Dezember 2009, folgte er der Einladung an einen Prophetie- und Heilungsabend in Steffisburg, Kanton Bern, da er unter starken Rückenschmerzen litt. An jenem Abend sagte der Referent plötzlich, dass jemand mit einem Bandscheibenvorfall am fünften Lendenwirbel in der Aula sitze. War Dominique damit gemeint? Ja! Er erfuhr an diesem Abend Heilung durch Jesus und folgte dem Aufruf nach vorne zu gehen, um Jesus erneut zu zeigen, dass es ihm ernst ist ein Leben mit ihm zu führen. Er bat Gott, ihn von dieser Drogensucht zu befreien. Bis zu diesem Tag hatte er einen sehr harten Kampf mit den Drogen. An diesem Abend erfuhr er echte Befreiung. Auch seine Eltern erfuhren durch den Dienst des Referenten Heilung durch Jesus (Rücken und Migräne).
Jakob Wampfler: Eine schier endlose Suchtkarriere, Suizidversuche, Kämpfe und Niederlagen. So war sein früheres Leben, doch es blieb nicht so. Als er zum wiederholten Mal seinem Leben ein Ende setzen wollte, ist ihm Gott auf eindrückliche Weise begegnet. Sein Leben hat sich vollkommen und nachhaltig verändert. Sein ergreifendes Buch ‚Vom Wirtshaus ins Bundeshaus’, Herausgeber Verlag Urs-Heinz Naegeli, CH-Schiers, wurde in kürzester Zeit ein Bestseller und Jakob Wampfler ein gefragter Referent.
Alois Meier aus Steinhausen, Kanton Zug, verunglückt schwer mit seinem Fahrrad. Ein Postauto rammt ihn von hinten. Sofort spürt er, dass er seine Beine nicht mehr bewegen kann. Er wird mit der Ambulanz in das Paraplegiker-Zentrum Nottwil überführt. Wegen der schlechten Wetterverhältnisse ist eine Überführung mit dem Helikopter nicht möglich. Der 9. und 12. Brustwirbel sind gebrochen, weitere sind gequetscht. Wenige Stunden nach dem Unfall wird er operiert. Die OP dauert mehr als 8 Stunden. Alois muss 6 ½ Monate in der Klinik bleiben. Eine Zeit zwischen Hoffen und Bangen. Auch für Rita, seine Ehefrau. Sie wie auch Alois Meier lernen in dieser schweren Zeit Gott tiefer kennen und schätzen. Vieles in ihrem Leben hat sich seither dank Jesus Christus positiv verändert.
Im Jahr 2009 machen sich zunehmende Magenbeschwerden bei Lienhard Allenspach aus Amriswil, Kanton Thurgau, bemerkbar. Die medizinischen Untersuchungen ergeben: Magenkrebs im fortgeschrittenen Stadium. Es folgen drei Chemotherapien. Während dieser Zeit sucht Lienhard Allenspach einen Healing Room auf, wo Christen im Namen von Jesus Christus für ihn beten. Beim anschliessenden chirurgischen Eingriff werden ihm Magen und Milz entfernt. Am ersten Tag nach der Operation kommt es zu einer lebensbedrohlichen Situation, der Notfalleingriff einer Ärztin rettete sein Leben. Während seiner Spitalzeit hat Lienhard einen 'himmlischen Traum', der ihn noch heute enorm berührt.
Bei Marcel Zenhäusern aus Gwatt (Thun), Kanton Bern, wird im Oktober 2009 an einer ärztlichen Nachuntersuchung im Zusammenhang mit Schleudertrauma festgestellt, dass etwas mit seiner Schilddrüse nicht stimmt. Es wird eine Biopsie durchgeführt. Das Ergebnis: Schilddrüsenkrebs. Im November 2009 erfolgt eine Operation, eine zweite ist vorgesehen. Marcel Zenhäusern besucht auf Empfehlung einer Kollegin einen Heilungs- und Lobgottesdienst bei J-Point. Er lässt für sich beten. Was er dort erlebt, verändert sein Leben. Die medizinisch vorgesehene zweite Operation wird nicht mehr durchgeführt. Marcel ist zutiefst überzeugt, dass Jesus ihn während des Gebets geheilt hat.
Walter und Christine Straubhaar aus Wattenwil, Kanton Bern, müssen mit ansehen, wie sich ihr ehemals sportbegeisterter Sohn Andreas mit 14 Jahren verändert und dann während 7 Jahren in den Drogen gefangen ist: Haschisch, LSD, Heroin, Kokain und "Partydrogen". Sie erleben in dieser schweren Zeit wie Gott sie durchträgt und durch die Bibel sowie durch konkrete Eindrücke und Bilder zu ihnen spricht. Sie erfahren die Kraft des Gebets, die Unterstützung durch Freunde und wie ihr geliebter Sohn mit 22 Jahren durch Jesus Christus von den Drogen frei wird.
Richard Gassler, aus Faulensee, Kanton Bern, litt Jahre unter Stressepilepsie, konnte nur mit Medikamenten leben und musste halbjährlich zur ärztlichen Kontrolle. Auch ein Tinnitus machte ihm zu schaffen. Beides gehört heute der Vergangenheit an. Er sagt: „Geheilt zu werden ist grossartig, doch das riesige Wunder für mich ist, wie Gott mich damals als Sechzigjährigen ohne Vorbedingungen in seiner Gnade aufgenommen hat.“ Das durfte auch Elisabeth, seine Frau erfahren. Beide können nur staunen, wie sich ihr Leben in der persönlichen Gemeinschaft mit Jesus Christus nachhaltig verändert hat. Auch finanziell durften sie Wunder erleben, ganz nach dem Bibelwort aus Lukas 18,27: Was bei Menschen unmöglich ist, ist möglich bei Gott.
Martin Thaler aus Wien, Österreich, hatte mit 18 Jahren ein Motorradunfall. Eine grössere Knieverletzung war die Folge. Nach einer Genesungszeit von 7 Monaten konnte er wieder seinem geliebten Beruf als Maschinenschlosser nachgehen. Doch später kam es wieder zu heftigen Schmerzen in seinem Knie. Zukunftsängste machten sich breit, ob er weiter seinen Beruf ausüben kann. Mit 26 Jahren wurde eine 50%-ige Invalidität festgestellt. Nach seiner persönlichen Hinwendung zu Jesus Christus, erfuhr Martin eine nie gekannte Freude und Umgestaltung seines Lebens. Zudem dufte er erfahren, dass der biblische Gott auch heute Wunder tut und heilt. Die Schmerzen im Knie verschwanden. Nachhaltig!
Daniel Olschewsky aus St. Gallen (Schweiz) begann schon früh Drogen zu konsumieren. Er wollte in seinem damaligen Kollegenkreis kein Aussenseiter sein und dazugehören. Um den später steigenden Drogenkonsum finanzieren zu können, begann er zu dealen. Seine erste Lehrstelle brach er ab. Doch die innere Leere konnte er weder mit Partys noch mit Drogen stillen. Es kam zu einer entscheidenden Wende in seinem Leben, als er sich Jesus Christus anvertraute und seinen Rucksack von Angst, Schuld und Unsicherheit bei ihm deponierte. Eine nie gekannte Freude und ein tiefer Friede erfüllten ihn. Vieles veränderte sich ihn seinem Leben. Seine zweite Lehre schloss er als bester seines Jahrgangs ab. Heute ist er glücklich verheiratet und ein leidenschaftlicher Nachfolger von Jesus Christus.
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