Dem Tod ganz nahe war Johana Lange, heute wohnhaft in Weinfelden, Kanton Thurgau (Schweiz). Die gebürtige Kolumbianerin wird als 14-jährige Zeugin einer Messerstecherei. Plötzlich fallen Schüsse. Eine Kugel durchschlägt ihren Oberkörper und trifft danach noch ein 6-jähriges Mädchen am Kopf, das drei Tage später stirbt. 3 Monate verbringt Johana in einer Klinik und macht dort ein Nahtoderlebnis. Nach der zweiten Operation sprechen die Ärzte von einem Wunder, dass sie das überhaupt überlebt hat. Während dieser Zeit erlebt Johana, die in ärmlichen Verhältnissen aufwuchs, auch die wundersame finanzielle Versorgung durch Gott. Heute arbeitet Johana zusammen mit ihrem Ehemann Andreas Lange vollzeitlich für Gott, um Menschen die frohe Botschaft von Jesus Christus zu bringen.
Es hatte so gut bei Monica und Stefan begonnen. 2001 die Traumhochzeit in Venedig, der Stadt der Liebe, im grossen Familienkreis. Zwei Jahre später sieht alles anders aus. Ihre Ehe ist zerrüttet. Selbst eine Eheberatung kann ihnen damals nicht weiterhelfen. 2003 wird die Ehe geschieden. Für beide eine riesige Enttäuschung. Was dann geschieht ist eine grossartige Liebesgeschichte mit Gott, die dazu führt, dass Monica Masi und Stefan Imoberdorf sich von ganzem Herzen vergeben können und wieder zueinander finden. Sie heiraten ein zweites Mal. Heute steht ihre Ehe auf einem anderen Fundament. Ihr Bericht soll Mut machen: Was menschlich gesehen unmöglich ist, ist bei Gott möglich!
Pornografie, ein Thema, über das man nicht spricht. Erst recht nicht, wenn es zur Sucht wird. Christian Jungo lässt uns ehrlich an seinem Kampf teilhaben. Den zahllosen Versuchen davon loszukommen, dem schlechten Gewissen und den Rückschlägen. Dank Gottes Hilfe und seiner grenzenlosen und einzigartigen Liebe hat er diese Sucht überwunden. Sein Fazit: "Du musst brutal ehrlich sein und zugeben, dass du ein Problem mit Pornografie hast, dann kann dir geholfen werden. So wie Jesus mich frei gemacht hat, kann er auch dich frei machen. Ich hatte gesucht, doch an der falschen Quelle".
Hans Peter Reutimann aus Nussbaumen, Kanton Thurgau (Schweiz), kam mit 13 Jahren kam zum ersten Mal mit Zigaretten, Marihuana, LSD und Alkohol in Berührung. Als damals schüchterne Junge gehörte er auf einmal dazu, hatte «Freunde». Mit 19 kam es zusätzlich zur Heroin- und Kokainabhängigkeit. In den folgenden 7 Jahren erlebte alle Tiefen des Drogenkonsums. Rückblickend beschreibt er sein damaliges Leben als totales Chaos und Scherbenhaufen. Am Tiefpunkt begegnete er einer Frau, die ihm von Jesus erzählte und ihm aus der Bibel vorlas. Hans Peter erkannte, dass Jesus die Antwort auf seine Leere und Probleme ist. Er machte eine stationäre Therapie in einer christlichen Institution und absolvierte während dieser Zeit eine Zweitausbildung als Bäcker-Konditor, die er nach 3 Jahren erfolgreich abschloss. Für ihn steht fest: Gott kann aus dem grössten Scherbenhaufen etwas Neues machen, wenn wir uns ihm ganz überlassen.
Davide Ilardo aus Flurlingen, Kanton Schaffhausen (Schweiz), ist ein klarer Beweis dafür, dass Jesus Christus heute noch heilt und von Süchten nachhaltig befreit. Als 27-jähriger, nach 11 Jahren Drogenkonsum, sieht er keinen anderen Ausweg, als sich das Leben zu nehmen. Doch Gott hat andere Pläne, sehr gute Pläne! Heute ist Davide glücklich verheiratet, Vater von zwei Kindern, steht mitten im Berufsleben und engagiert sich zudem in der christlichen Gemeinschaft Eckstein des Glaubens. Sein Wunsch ist es, dass alle Menschen die Vaterliebe Gottes persönlich erfahren dürfen, die auch tiefste Verletzungen zu heilen vermag.
Andi Gerber und seine Frau Sina, aus Thayngen, Kanton Schaffhausen (Schweiz), sind ein klarer Beweis dafür, dass Gott Wunder tut. Beide waren während Jahren schwerstdrogenabhängig. Viele ihrer damaligen Kolleginnen und Kollegen leben nicht mehr. Andi lebte 20 Jahre auf der Gasse, bis er in einer Strafanstalt zu Gott fand. Im Sune-Egge, Fachspital für Sozialmedizin und Abhängigkeitserkrankungen der Sozialwerke Pfarrer Sieber - für viele die letzte Station -, lernt Andi Gerber Sina Signorell kennen. Aus dieser Begegnung wurde Liebe. Auch Sina lernt Jesus kennen und erfährt seine Hilfe. Beide engagieren sich heute ehrenamtlich bei SWS - Sozialwerke Pfarrer Sieber. Hauptberuflich führt Andi heute ein Unternehmen in der Baubranche.
Gabriela With, aufgewachsen in Deutschland, träumte schon als kleines Mädchen davon, Schriftstellerin zu werden, aber mit zehn Jahren konnte sie immer noch nicht richtig lesen und schreiben. Wenig erstaunlich, denn sie hatte schlechteste Startbedingungen ins Leben. Ihre Mutter arbeitete als Prostituierte, wie auch ihre Grossmutter. Nach ihrer Adoption, Missbrauchserfahrungen und zwei gescheiterten Ehen, sah sie nur noch einen Ausweg: Selbstmord. Aber dieser Versuch scheiterte. Sie lernte Gottes Vaterliebe kennen und er gab ihr die Kraft, denen zu vergeben, die sie missbraucht haben. Seitdem erlebt sie Wunder über Wunder. Eines dieser Wunder war, dass Gott ihre Nervenbahnen neu verbunden hat und sie somit ihren Kindheitstraum leben kann. Sie studierte noch einmal und wurde Journalistin. «Gott hat mich gerufen Stimme für seine Völker zu sein, die keine Stimme haben», so umschreibt Gabriela With ihre heutige Lebensbestimmung.
Matthias Mädge aus Beilstein, Deutschland, kommt als Matrose auf hoher See zum Glauben an Jesus Christus. Für ihn bis heute ein Wunder, das sein ganzes Leben um 180 Grad drehte und alles verändert. Kein Alkohol und keine anderen Drogen mehr. Er wird Missionar. Davon berichtet er in seinem Lebensbericht «Gottes explosive Kraft erfahren». Doch im Laufe der Zeit verliert Matthias die «erste Liebe» zu seinem Erlöser Jesus Christus. Er, der einmal so begeistert und leidenschaftlich für Jesus unterwegs war, erkennt, dass er zwar viel für Gott «leistet», aber seine erste Liebe abhandengekommen ist. Doch dann kommt ihm Gottes Gnade zu Hilfe, er findet den Weg zurück. Dabei geht es nicht um Schmetterlinge im Bauch, sondern um eine tiefe, echte und beständige Liebesbeziehung, die gepflegt sein will und nicht von Leistung abhängig ist.
Irène Philaphandeth leidet jahrelang unter Schlafstörungen. Die Situation spitzt sich dermassen zu, dass sie während zweieinhalb Monaten praktisch überhaupt nicht mehr schlafen kann. Ohne Einnahme starker Medikamente ist nicht an Schlaf zu denken. Irène bittet ihren Pastor um Gebet. Nach diesem Gebet konnte sie in der darauffolgenden Nacht erstmals wieder 5 Stunden schlafen. Nach wiederholtem Gebet setzt sich der Heilungsprozess stetig fort, was ihre Tochter Fiona bestätigen kann. Auch ihre Kräfte nehmen wieder zu und Irène Philaphandeth ist in der Lage wieder zu arbeiten und erhält eine neue Arbeitsstelle. Für sie ein weiteres Wunder und eine Bestätigung, dass Jesus sich nicht verändert hat und heute noch gerne heilt.
Thomas Schenk aus Götighofen, Kanton Thurgau, trennt sich im Jahr 2005 nach 20 Ehejahren von seiner Ehefrau Ursi. Sie bleibt zurück mit den beiden Kindern Rahel und David. Zum damaligen Zeitpunkt empfindet Thomas nur noch Hass für seine Frau. Doch die ersehnte Freiheit findet er nicht. Ursi betet, dass Thomas den Weg zurück zu Jesus findet und um Wiederherstellung ihrer Ehe. Was für Menschen unmöglich scheint, ist für Gott möglich. Die Ehe, die vor dem Aus stand, erfährt Heilung. Seit 2009 sind Ursi und Thomas wieder zusammen. Ihre Liebe wird auf ein neues Fundament gestellt. Auch die heute erwachsenen Kinder erfahren Heilung von ihren seelischen Wunden. Dieser Lebensbericht ist ein überwältigender Beweis dafür, dass Wunder der Wiederherstellung in Ehe und Familie auch in der heutigen Zeit möglich sind. Gott gehört die Ehre!
Remo Egloff aus Weinfelden, Kanton Thurgau (Schweiz), unterzieht sich im März 2014 einem ärztlichen Check-up. Der Auslöser: Bei seinem Vater wurde Prostatakrebs diagnostiziert, sein Grossvater mütterlicherseits starb an den Folgen von Prostatakrebs. Bei der ersten Untersuchung wird ein PSA-Wert von 9,5 festgestellt. Dieser ist viel zu hoch, bzw. besorgniserregend. Remo und Freunde beten um Heilung. Weitere Tests folgen. Die Gebete und die Unterstützung seiner Familie, seiner christlichen Gemeinschaft und speziell auch seines Pastors, tragen und stärken ihn. Seine Blutwerte verbessern sich in 3 Schritten (10 Monate) sogar bis unter den Normwert von 2,0. Das kommt einem Wunder gleich, was auch sein Arzt bestätigt. Gott gehört die Ehre. „Denn für Gott ist nichts unmöglich“. Zitat von Jesus, Johannesevangelium 1,37.
Bei Walter Moosmann aus Seuzach, Kanton Zürich (Schweiz), wird im April 2013 in der linken Ohrspeicheldrüse ein Tumor diagnostiziert. Weitere Abklärungen ergeben, dass der Tumor bösartig ist und bereits Ableger in einigen Lymphknoten gebildet hat. Es folgt eine Operation und anschliessende intensive Bestrahlungstherapie. Viele Menschen beten während dieser Zeit für Walter und seine Frau Gaby sowie für die Familie. Walter hat in dieser Zeit einen speziellen Traum und auch sonst dürfen Walter und Gaby eindrückliche Erfahrungen mit Gott machen. Für sie ist es ein Wunder, dass Walter die Bestrahlungstherapie machen konnte und es ihm heute so gut geht. Gott sei Dank!
Jeden 1. Samstag im Monat strömen ganze Scharen von Menschen in die Räumlichkeiten des CZW - Christliches Zentrum Wiesbaden. Der Grund ist der monatliche Heilungsgottesdienst. Für den Leiter und Pastor Andreas Herrmann steht fest, dass die Heilungswunder bei uns in Europa zunehmen. Lassen Sie sich durch diesen Beitrag ermutigen. Rechnen auch Sie mit Heilung durch Jesus Christus. In der Bibel lesen wir (Hebräer 13,8): Denn Jesus Christus ist immer derselbe – gestern, heute und in alle Ewigkeit.
Jürg Pulver aus Heimberg, Kanton Bern (Schweiz), ist am 19. Dezember 2012 mit einem Arbeitskollegen unterwegs, um eine Photovoltaikanlage (PVA) auf einem Flachdach zu montieren. Aus unerklärlichen Gründen stürzt er aus 3 Meter Höhe und prallt auf dem Hinterkopf auf. Dabei zieht er sich schwere Verletzungen zu: mehrfacher Schädelbruch und schweres Hirntrauma. Dass es ihm heute so gut geht, ist für Jürg Pulver und seine Familie ein Wunder. Dass Gott auf wundersame Art eingegriffen hat, erfährt Jürg Pulver unmittelbar nach dem Unfall, denn er fühlt sich wie "auf Wolke sieben", total in einen Frieden eingehüllt, den nur Gott schenken kann.
Bei Walter Schönwetter aus Winterthur, Kanton Zürich, wird im Mai 2013 Dickdarmkrebs diagnostiziert. Der Dickdarm wird entfernt. Im November 2013 wird Krebs in der Galle und der Leber (Verästelungen der Leber) diagnostiziert. Die Ärzte tun ihr Bestes, doch die Chemotherapie bringt nicht den gewünschten Erfolg, es kommt zu Ausweitungen im Bauchraum. In diesen grossen Herausforderungen erfährt Walter Schönwetter einen grossen Frieden. Angst vor dem Tod hat er nicht. Er setzt sein Vertrauen auf Jesus Christus, unabhängig von einer körperlichen Heilung. Für ihn ist das grösste Wunder, eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus zu haben.
Herbert Heuscher aus Wigoltingen, Kanton Thurgau, hatte sich am 9. März 2013 resigniert damit abgefunden, dass eine Operation unvermeidbar sein werde. Während drei Monaten hatte er unter einem Bandscheibenvorfall zu leiden und war kaum mehr in der Lage, sich selber anzukleiden. Doch nur einen Tag später, am 10. März 2013, erfuhr er nach einem besonderen Gebet während eines Spaziergangs Heilung durch Jesus Christus.
Ruth Dummermuth, wohnhaft im Kanton Bern, durfte erfahren, dass es einen Ausweg aus Borderline gibt. Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) gilt meist als schwer therapierende Erkrankung. Der Lebensbericht von Ruth Dummermuth, wo auch ihr Ehemann Kurt zu Wort kommt, will Betroffenen Mut machen. Mut, sich auf Jesus Christus und somit einen umfassenden Heilungsprozess einzulassen, was ärztliche und seelsorgerische Begleitung nicht ausschliesst.
Am 4. April 2013 abends machen sich plötzlich starke Schmerzen bei Jane, sowie Atemnot und Unwohlsein bemerkbar. Jane befindet sich im sechsten Schwangerschaftsmonat. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie eine schöne und unauffällige Schwangerschaft. Im Krankenhaus in Konstanz wird eine schwere Schwangerschaftsvergiftung festgestellt. Dem Baby geht es gar nicht mehr gut, sein Leben hängt an einem seidenen Faden. Eine sofortige Verlegung ins Krankenhaus nach Singen erfolgt und noch in derselben Nacht ein Not-Kaiserschnitt. Dorothea kommt mit 434g Geburtsgewicht zur Welt. Die nächsten Tage und Wochen sind ein purer Kampf ums nackte Überleben. Viele Menschen beten und Gott greift auf wunderbare Weise ein. Ihm gehört die Ehre. Wenn Sie Kontakt mit Jane und Andi aufnehmen möchten, schreiben Sie uns [email protected].
Pfr. Daniel Hari aus Basel, Autor von 'Heilen wie Jesus' und 'Lieben wie Jesus', darf immer wieder erfahren, wie Menschen durch die Kraft von Jesus Christus geheilt werden. Der evangelische Theologe ist erfahrener Ausbildner und Praktiker im Bereich Evangelisation. Sein Glaube an die Kraft Gottes schliesst das Wissen um persönliche Herausforderungen und nicht beantwortete Gebete mit ein. Daniel Hari: "Meine Frau starb innerhalb kürzester Zeit an Krebs. Plötzlich stand ich alleine da mit meinen vier Kindern, damals im Alter von 11 bis 17 Jahren. Es war als hätte uns Familie ein Schnellzug überfahren. Wir waren wie betäubt. Mitten im Schmerz und tiefer Verzweiflung durften ich und meine Kinder erfahren: es gibt einen göttlichen Trost, der höher ist als der menschliche Verstand. Unser Leben macht trotz allem Sinn, gerade im Leid. Ich sehe mich nicht als Experte, sondern möchte einfach mein Herz öffnen, mein Leben teilen und Menschen ermutigen, die schwere Schicksalsschläge hinnehmen müssen." Pfr. Daniel Hari ist u. a. auch Gründer der christozentrischen Heilungsschule in Basel. Hier finden Sie mehr Infos zur christozentrischen Heilungsschule in Basel und zu Hari Seminare.
Herbert Müller, aus Rothrist (Schweiz), erlebte als junger Mann eine Spontanheilung. Doch was er im Januar 2010 erlebte, als er infolge eines geplatzten Blinddarms eilends in den Operationssaal geschoben wurde, hat sein Leben und seinen Glauben tiefgreifend verändert. «Weil ich ganz offensichtlich von Gott eine 'Verlängerung' bekommen habe, ist in mir etwas aufgeblüht und gewachsen, das ich fortan täglich erleben und pflegen möchte», fasst Müller, Pfarrer der Herrnhuter Sozietät Menziken sowie der Westschweiz und Diakon in der Reformierten Kirche, sein tiefgreifendes Erlebnis zusammen. Mit seinem Buch «Das Wundern ist des Müllers Lust» will er nicht nur seine Eindrücke weitergeben, sondern er möchte, dass die Menschen Gott selbst erleben. Seine Devise lautet: «wer auf Gott hört, die Bibel liest und betet, erlebt Wunder.»
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